Inklusion - Kindergarten Gnadenkirche

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Konzeption > Pädagogik
3. Inklusion

Inklusion im Bildungsbereich bedeutet:

Alle  Menschen haben die gleichen Möglichkeiten, an qualitativ hochwertiger Bildung teilzuhaben und ihre Potentiale zu entwickeln, unabhängig von besonderen Lernbedürfnissen, Geschlecht, sozialen und ökonomischen Voraussetzungen.

Unter Inklusion im Kindergarten verstehen wir das Zusammenleben aller Kinder und Erwachsener.
Dies bedeutet für uns, in der Gemeinschaft miteinander und voneinander zu lernen, Spaß zu haben, zu spielen, kreativ zu sein, Neues kennen zu lernen, aber sich auch   schwierigen Situationen zu stellen.
Dabei ist es uns wichtig, Stärken und Schwächen jeder einzelnen Person anzuerkennen.

Wir schaffen gerechte Rahmenbedingungen für Kinder, deren Teilhabe aufgrund ihrer physischen, psychischen oder sozialen Situation eingeschränkt ist. Wir bieten den Kindern und deren Eltern entsprechend angemessene Unterstützung.
Begleitet werden dabei die Kinder, die Eltern  und das Kindergartenteam von Heilpädagogen/innen der Frühförderung und der Mobilen Sonderpädagogischen Hilfe.

Durch das gemeinsame Spiel und Alltagsleben in der Gruppe erhält das Kind inklusive Werte, sowie vielfältige Anregungen  um zum Tun animiert zu werden. Dadurch können sich partnerschaftliche Beziehungen, Kreativität und Lebensfreude entwickeln.
Der Leitgedanke jeglicher Art von Förderung ist das Bestreben nach größtmöglicher Selbstständigkeit und sozialer Kompetenz, im Sinne eines Eingebundenseins   in die Gemeinschaft.
Uns ist es dabei ein Anliegen:
  • Kindern aus  unterschiedlichen Kulturkreisen
  • Kindern mit körperlicher, geistiger und seelischer Behinderung
  • Kindern mit sozialen Defiziten
  • Kindern mit Entwicklungsverzögerungen

eine faire, gleiche und gemeinsame Lern- und Entwicklungschance zu bieten.
Um dies zu erreichen, gehen wir auf die individuellen Unterschiede der Kinder ein und bieten ein differenziertes Bildungsangebot, sowie eine individuelle Lernbegleitung auch bei gemeinsamen Lernaktivitäten an.

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü